Supervision

online, in Bremen und vor Ort

Zielgruppe

Supervision ist ein berufliches Reflexionsverfahren, das in der jüngeren Geschichte vorwiegend in sozialen Berufsfeldern etabliert ist. Zuvor ist sie auch von Anwälten genutzt worden, um die Qualität der Arbeit zu sichern und Wissen weiter zu entwickeln.

Die Teilnehmenden, also die Supervisanden, sind Personen einer Berufsgruppe oder Beschäftigte einer Abteilung bzw. eines Bereiches. Also haben sie einen gemeinsamen Bezug. Entsprechend gibt es sich regelmäßig treffende Supervisionsgruppen beispielsweise für Sozialarbeiter:innen, Lehrer:innen, Therapeut:innen und Coaches.

Ich habe das Konzept der Supervision auch auf Organisationen aus der Wirtschaft übertragen. Mit der Führungs-Kraft biete ich eine Supervisionsgruppe für Führungskräfte und mit dem „Heimathafen“ eine für Finanzchefs an.

Ein Supervisor moderiert und führt

Teilnehmende im Durchschnitt

Stunden lang

mit z.B. wöchtigem Abstand

durch die Anliegen und Themen in der Gruppe.

Ablauf

Einer Team- bzw. Gruppensupervision

In der Teamsupervision wird ein geschützter Raum durch die Vereinbarung einer strengen Verschwiegenheitsverpflichtung aufgebaut. Damit sich die Supervisanden gut einlassen können, gibt es einen festgelegten Ablauf, der wie folgt aussieht:

  1. Blitzlicht (Rückmeldungen vom letzten Mal, aktueller Status)
  2. Impulsvortrag (Wissensvermittlung, wie beim letzten Mal vereinbart)
  3. Aktuelle Fälle sammeln
  4. Fallauswahl und Reihenfolge festlegen
  5. Falleinbringung
  6. Schlussrunde (Rückmeldungen, Vereinbarungen für den nächsten Termin)

    Methoden

    Die wesentlichen Methoden, die ich in der Supervision anbiete, sind:

    Die Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Vorgehen mit vorher festgelegtem zeitlichen Rahmen.

    Darin ist vorgesehen, dass zunächst das Anliegen geschildert wird. Danach werden offene Fragen geklärt. Schließlich geht es um die Beantwortung der eingebrachten Fragestellung.

    Ein kurzes Feedback der einbringenden Person rundet die Kollegiale Beratung ab.

    Der Ideenkorb wir in Anhlehnung an Maja Storch praktiziert. Dabei geht es um die Sammlung von Ideen mit der Methode des Brainstormings.

    Im Anschluss werden augewählte Ideen von der einbringend Person in der Umsetzbarkeit ausgewertet. Schließlich wollen wir wissen, ob eine Idee schon so viel „Kraft“ hat, dass der Rubikon überquert werden kann.

    Das Reflecting Team ist eine Methode, in der der reflektierende Austausch ohne Beteiligung der das Thema einbringenden Person stattfindet. Diese darf nur zuhören und mitschreiben. Sehr bereichernd!

    Manchmal ist es sehr hilfreich einfach nur die Rückmeldungen (Feedback) der Kolleg:innen zu hören, um mit dem eingebrachten Thema selbst und sicher weitergehen zu können.

    Im Ergebnis ein toller Gewinn

    Aus der Erfahrung heraus führt eine Supervision für die teilnehmenden Supervisanden zu mehr Sicherheit und Souveränität im Arbeitsalltag. Denn schwierige Themen werden schneller und oft auch souveräner angegangen. Dabei werden Lösungen erreichen, die vorher für nicht möglich gehalten wurden. Schließlich ergibt sich nach der Einbringung der Fälle und Anliegen ein klareres Bild über die beschriebene Situation. Ein größerer Handlungsspielraum ist erarbeitet.

    Hin und wieder wird auch deutlich, dass es, bezogen auf den vorliegenden Kontext, keine Lösung geben kann. So werden wir uns der Grenzen unseres irdischen Daseins bewusst. Auch das gibt Sicherheit.

    Dein Ansprechpartner

    Marcus Rosik
    Jetzt anrufen 0421 40 89 36 36 Jetzt Mail schreiben

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