Supervision

Was machen wir in der Supervision?

In der Supervision moderiert ein Supervisor in regelmäßigen Abständen (beispielsweise monatlich) eine Gruppe von 3 bis 12 Teilnehmern, Supervisanden genannt.

Die Supervisanden sind Personen einer Berufsgruppe oder Beschäftigte einer Abteilung. Sie haben einen gemeinsamen Bezug. Demnach gibt es Supervisionsgruppen beispielsweise für Sozialarbeiter, Lehrer, Therapeuten, Coaches, Berater, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer bzw. ganz allgemein für eine Berufsgruppe.

Wir haben das Konzept der Supervision, das ursprünglich im Gesundheitswesen entstanden ist, für Organisationen aus der Wirtschaft angepasst. Mit der Führungs-Kraft bieten wir eine Supervisionsgruppe für Führungskräfte und mit dem „Heimathafen“ eine für Finanzchefs an.

Die Qualität meiner Arbeit sichern!

Mit der Supervision verfolgen die Supervisanden das Ziel, durch die Arbeit mit aktuellen Fällen aus dem persönlichen Arbeitsalltag die eigene Arbeitsqualität zu steigern und kontinuierlich weiter zu lernen.

Ein toller Gewinn

Aus unserer Erfahrung heraus ist das Ergebnis für die Supervisanden, dass sie schwierige Themen schneller und oft auch souveräner angehen und dabei Lösungen erreichen, die sie vorher für nicht möglich gehalten haben. Oder sie haben sich nach der Einbringung ihrer Fälle ein klareres Bild über die beschriebene Situation und einen größeren Handlungsspielraum erarbeitet.

Hin und wieder wird auch deutlich, dass es, bezogen auf den vorliegenden Kontext, keine Lösung geben kann. So werden wir uns der Grenzen unseres irdischen Daseins bewusst.

Ablauf

In der Gruppensupervision wird ein geschützter Raum durch die Vereinbarung einer strengen Verschwiegenheitsverpflichtung aufgebaut. Damit sich die Supervisanden gut einlassen können, gibt es einen festgelegten Ablauf, der wie folgt aussieht:

  1. Blitzlicht (Rückmeldungen vom letzten Mal, aktueller Status)
  2. Impulsvortrag (Wissensvermittlung, wie beim letzten Mal vereinbart)
  3. Fallsuche
  4. Fallauswahl und Reihenfolge festlegen
  5. Falleinbringung
  6. Schlussrunde (Rückmeldungen, Vereinbarungen für das nächste Mal)

Methoden

Methoden, die zum Einsatz kommen, sind beispielsweise:

  • Feedback
  • Kollegiale Beratung
  • Ideenkorbverfahren nach ZRM
  • Systemische Strukturaufstellungen
  • u.v.a.m.

Haben Sie weitere Fragen? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme
und nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihr Anliegen.